SEXUALTHERAPIE FÜR FRAUEN AM AMMERSEE

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In meiner Praxis am Ammersee findest du einen geschützten Raum, um dich mit deiner Sexualität, deinem Körper und allem, was dich dabei bewegt, auseinanderzusetzen. Ob du dir Veränderungen wünschst, Fragen mitbringst oder dich selbst und deine Bedürfnisse besser kennenlernen möchtest – ich begleite dich gerne auf diesem Weg.

Ein Raum für dich und deine Sexualität

Vielleicht kennst du das Gefühl, dass etwas in deiner Sexualität nicht so ist, wie du es dir wünschst. Vielleicht fehlt dir die Lust auf Sex. Vielleicht fällt es dir schwer, zum Orgasmus zu kommen, oder du spürst beim Sex wenig oder gar nichts. Vielleicht empfindest du Schmerzen, hast Angst vor Penetration oder erlebst unwillkürliche Anspannungen, die Nähe und Intimität erschweren.

Vielleicht fällt es dir auch schwer, dich fallen zu lassen, deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen oder zu zeigen, was sich für dich wirklich gut anfühlt. Scham, Unsicherheit, belastende Erfahrungen oder tief verankerte Vorstellungen davon, wie weibliche Sexualität sein sollte, können dein Erleben beeinflussen.

Was auch immer dich beschäftigt: Du bist willkommen, genauso wie du bist.

Du musst nichts leisten und keinem Bild davon entsprechen, wie du sein solltest. Du darfst mit allem da sein – auch mit Unsicherheiten, Widersprüchen oder Dingen, für die dir noch die Worte fehlen. Mir ist wichtig, dass du dich gesehen fühlst und dir selbst ohne Druck begegnen kannst.

Sexualität ist etwas sehr Persönliches. Sie lässt sich nicht in Normen oder Erwartungen fassen. Es geht nicht darum, wie oft du Lust haben solltest, wie ein Orgasmus sein muss oder wie Sexualität auszusehen hat. Es geht darum, herauszufinden, was sich für dich stimmig anfühlt – und was du wirklich möchtest.

In meiner Arbeit unterstütze ich dich dabei, wieder einen liebevollen Zugang zu dir selbst, deinem Körper und deiner Sexualität zu finden. Ängste, Scham und innere Hemmnisse dürfen behutsam angeschaut und verstanden werden. Du kannst lernen, deine eigenen Grenzen und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen, ihnen zu vertrauen und ihnen Raum zu geben.

Dabei geht es nicht darum, etwas zu erzwingen oder ein bestimmtes Ziel erreichen zu müssen. Vielmehr darf Schritt für Schritt ein Raum entstehen, in dem Neugier, Selbstannahme, Lebendigkeit und vielleicht auch eine neue Form von Lust wachsen können.

Es geht nicht darum, wie Sexualität sein sollte. Es geht darum, herauszufinden, wie sie sich für dich richtig und lebendig anfühlt.

 
 
 

Themen, mit denen du zu mir kommen kannst

In der sexualtherapeutischen Begleitung können wir uns unter anderem folgenden Themen widmen:

Lust und sexuelles Erleben

  • Fehlende oder nachlassende Lust auf Sex – du verspürst kaum sexuelles Verlangen oder hast das Gefühl, den Zugang zu deiner Lust verloren zu haben.

  • Schwierigkeiten, sexuelle Erregung zu spüren – es fällt dir schwer, in Erregung zu kommen oder dich auf dein körperliches Empfinden einzulassen.

  • Orgasmusschwierigkeiten – du hast Schwierigkeiten, zum Orgasmus zu kommen, oder erlebst deinen Orgasmus nicht so, wie du es dir wünschst.

  • Wenig oder kein Empfinden beim Sex – du spürst Berührungen kaum oder hast Schwierigkeiten, deinen Körper lustvoll wahrzunehmen.

  • Leistungsdruck, Scham oder Unsicherheit – du machst dir Gedanken darüber, wie du sein oder was du beim Sex empfinden solltest, und kannst dich dadurch nur schwer fallen lassen.

Körper, Schmerz und Anspannung

  • Schmerzen beim Sex – sexuelle Begegnungen sind mit Schmerzen, Brennen oder körperlichem Unwohlsein verbunden.

  • Vaginismus und unwillkürliche Anspannung – dein Körper reagiert mit Anspannung oder Verschließen, obwohl du dir Nähe oder Penetration wünschst.

  • Angst vor Penetration oder körperlicher Nähe – Unsicherheit oder Angst erschweren es dir, dich auf Intimität einzulassen.

  • Sexuelle Beschwerden bei Endometriose oder anderen körperlichen Erkrankungen – körperliche Beschwerden beeinflussen dein sexuelles Erleben und deine Intimität.

  • Schwierigkeiten, dich beim Sex sicher und entspannt zu fühlen – es fällt dir schwer, loszulassen, deinem Körper zu vertrauen oder dich auf Berührungen einzulassen.

Selbstannahme, Gefühle und persönliche Erfahrungen

  • Ein schwieriges Verhältnis zum eigenen Körper – es fällt dir schwer, deinen Körper anzunehmen und dich schön oder begehrenswert zu fühlen.

  • Scham- und Schuldgefühle – bestimmte Gedanken, Wünsche, Fantasien oder Empfindungen rund um deine Sexualität sind mit Scham oder inneren Konflikten verbunden.

  • Eigene Bedürfnisse und Grenzen wahrnehmen – du möchtest besser spüren, was du brauchst, was dir guttut und was sich für dich nicht richtig anfühlt.

  • Mehr Selbstvertrauen und Selbstbestimmung – du möchtest dich von Erwartungen und Vorstellungen lösen und deine Sexualität auf deine eigene Weise entdecken.

 
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Wie ich dich begleite:

In meiner Arbeit verbinde ich das therapeutische Gespräch mit der Wahrnehmung des eigenen Körpers. Denn Sexualität ist nicht nur etwas, das wir denken oder verstehen – sie ist auch etwas, das wir fühlen und körperlich erleben. Dabei nähern wir uns Fragen wie: Was fühlt sich angenehm an? Was nicht? Wo spüre ich ein Ja, wo ein Nein? Was brauche ich, um mich sicher und wohlzufühlen? Und was hindert mich möglicherweise daran, mich auf Nähe, Berührung und Lust einzulassen?

Neben dem therapeutischen Gespräch und körperorientierten Methoden beziehe ich die Katathym Imaginative Psychotherapie (KIP) in meine Arbeit ein. Bei diesem psychotherapeutischen Verfahren nutzen wir innere Bilder und Vorstellungswelten, um Gefühle, Bedürfnisse und unbewusste innere Prozesse zugänglich zu machen. Dadurch können neue Perspektiven entstehen und persönliche Entwicklungsprozesse angestoßen werden.

Was meine Arbeit prägt:

Meine therapeutische Arbeit ist geprägt von langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Frauen und einer tiefen Auseinandersetzung mit weiblicher Sexualität und Körperlichkeit.

In meiner früheren Tätigkeit als Yoniheilmasseurin habe ich über viele Jahre Frauen in der Einzelarbeit begleitet. Dabei durfte ich ganz unterschiedlichen Frauen, ihren Körpergeschichten und ihren persönlichen Erfahrungen mit Nähe, Berührung und Sexualität begegnen. Diese intensive praktische Erfahrung hat meinen Blick auf die weibliche Sexualität nachhaltig geprägt.

Heute verbinde ich diese Erfahrungen mit meiner psychotherapeutischen und sexualtherapeutischen Arbeit. So kann ich sowohl körperliche Empfindungen als auch emotionale und psychische Prozesse in die Begleitung einbeziehen.

Mir ist wichtig, dir auf Augenhöhe zu begegnen – mit Offenheit, Achtsamkeit und ohne Bewertung. Du darfst mit allem da sein, was dich bewegt. Du bestimmst das Tempo und entscheidest, was sich für dich stimmig anfühlt.

 
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Ein Weg zurück zu dir

Vielleicht ist es an der Zeit, dich selbst wieder mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Nicht, um jemand anderes zu werden, sondern um dich selbst besser kennenzulernen. Um herauszufinden, was du möchtest, was du brauchst und was sich für dich lebendig und stimmig anfühlt.

Du darfst deinen Körper annehmen, so wie er ist. Du darfst deine Sexualität auf deine eigene Weise entdecken. Du darfst Grenzen setzen, Wünsche entwickeln und dich von Vorstellungen lösen, die nicht deine eigenen sind.

Veränderung beginnt dort, wo wir uns selbst so annehmen, wie wir sind.

Wenn du dir Begleitung wünschst oder zunächst einmal in Ruhe klären möchtest, ob meine Arbeit zu dir passt, melde dich gerne bei mir. Ich freue mich darauf, von dir zu hören.

 
 

 

Das Honorar für meine therapeutische Arbeit basiert auf einem Stundensatz von 90,- EUR / 1 Std.

Heilkundliche Leistungen sind nach § 4 Nr. 14 UStG von der Umsatzsteuer befreit.

Dauer der Begleitung

Wie viele Sitzungen sinnvoll sind, hängt davon ab, welche Themen und Beschwerden bei dir im Vordergrund stehen. Manchmal reichen wenige Termine aus. In anderen Fällen lohnt sich eine längere Begleitung.

Terminabsage

Wenn du einen Termin nicht wahrnehmen kannst, gib mir bitte mindestens 24 Stunden vorher (an Werktagen) Bescheid. Kurzfristigere Absagen muss ich dir leider in Rechnung stellen. Je früher du absagst oder verschiebst, desto eher kann ich den Termin an jemanden vergeben, der dringend einen braucht. Danke für dein Verständnis.

Abrechnung

Die Leistungen rechne ich direkt mit dir ab. Als Selbstzahlerin brauchst du keine ärztliche Überweisung und musst auch nicht auf einen Therapieplatz warten. Es werden außerdem keine Daten an deine Krankenkasse oder deine Ärztin bzw. deinen Arzt weitergegeben, was bei einer Überweisung anders wäre. Unter Umständen kannst du die Kosten steuerlich geltend machen.

 
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„i love myself.
the
quietest.
simplest.
most
powerful.
revolution.
ever.“
— NAYYIRAH WAHEED
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